///Ein Interview mit Yasmine Merei von „Women for Common Spaces“

Ein Interview mit Yasmine Merei von „Women for Common Spaces“

Yasmine Merei “ ist der Meinung, dass Flüchtlinge nicht in Kategorien wie „Opfer“ und „Überlebende“ eingeteilt werden sollten. Schließlich sind sie nur Menschen, die ein Trauma zu bewältigen haben.“

Auf dem Weg zum inneren Frieden

Ein Portrait von Women for Common Spaces Begründerin Yasmine Merei:

„Die syrische Journalistin glaubt an die Kraft der Gemeinschaft und hat in Berlin ein Netzwerk arabischsprachiger Frauen geschaffen, in dem auch die emotional schwierigen Themen des Lebens im Exil besprochen werden können.“

Von Rasha Hilwi, Wir Machen Das Magazin, 19.11.2019
Illustration: Xueh Magrini Troll (2019)

Wir gratulieren Yasmine Merei sehr herzlich für die Unterstützung ihres Projektes Women for Common Spaces durch das Partizipations- und Integrationsprogramm 2020/2021 des Berliner Senats für Integration und Migration!

„Das Partizipations- und Integrationsprogramm des Senats will vor allem, die politische Partizipation und die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit eigener oder familiärer Migrations- oder Fluchtgeschichte unter Berücksichtigung der Vielfalt ihrer Lebenswelten stärken. Um dieses Ziel zu erreichen fördert das Partizipations- und Integrationsprogramm 2020/2021 insbesondere Migrantenorganisationen sowie flüchtlingspolitische Organisationen und, zum ersten Mal auch, muslimische Organisationen.“

Migrantenorganisationen sowie flüchtlingspolitische Organisationen sollten für eine Förderung insbesondere die Organisationen und Netzwerke von Personen mit Migrations- und Fluchtgeschichte stärken und eines der folgenden Ziele verfolgen:

• Verbesserung der gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund,
• Stärkung der politischen Partizipation von Menschen mit Migrationshintergrund und
• Die Etablierung und Weiterentwicklung von herkunftsübergreifenden Kooperationen.

Muslimische Organisationen sollten für eine Förderung eines der folgenden Ziele verfolgen:

• Verbesserung der gesellschaftlichen Teilhabe von Musliminnen und Muslimen mit und ohne Migrationsgeschichte;
• Stärkung der politischen Partizipation von Musliminnen und Muslimen mit und ohne Migrationsgeschichte;
• Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts“

2019-12-31T19:39:14+01:0028/11/2019|
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